Synonyme im Einstellungstest üben
Die wichtigsten Regeln mit Beispielen, danach Übungsaufgaben, wie sie im Deutschteil vorkommen.
Du suchst zu einem Wort das bedeutungsgleiche Wort, ordnest Fremdwörter zu oder findest in einer Liste zwei passende Begriffe.
Ein Synonym passt in Sinn, Wertung und Stärke.
Fremdwörter erst in eigenen Worten umschreiben, dann die Option suchen.
Bei mehrdeutigen Wörtern entscheidet der Satz, welche Bedeutung gemeint ist.
Ähnlicher Klang oder dasselbe Thema reicht nicht.
In Listen suchst du einen Oberbegriff, der auf genau zwei Wörter passt.
Mach die Ersatzprobe. Bleibt der Sinn des Satzes gleich, passt das Wort.
Fremdwort und deutsches Wort zuordnen
Beschreib das Fremdwort zuerst in eigenen Worten und wähle dann die Option mit genau dieser Bedeutung.
Lateinische Wortteile helfen: „prä“ heißt vor, „re“ heißt zurück oder wieder.
Vom deutschen Wort zum Fremdwort unterscheiden sich die Optionen oft nur in einer Silbe.
Lies solche Paare ganz: Effekt ist die Wirkung, Affekt die heftige Gefühlsregung.
Was bedeutet „obsolet“?
Umschreibung: nicht mehr gebraucht, weil veraltet
Passend ist überholt, nicht „selten“ oder „verboten“.
Nach dem Klang wählen. Ein ähnlicher Wortanfang sagt nichts über die Bedeutung.
Deutsches Synonym finden
Das Synonym muss in Sinn, Wertung und Stärke passen, nicht nur zum selben Thema gehören.
Wertung: neutral, positiv oder abwertend gemeint.
Stärke: wie heftig ein Wort etwas ausdrückt.
Welches Wort passt zu „klug“: gescheit, gerissen, genial oder gebildet?
gerissen ist abwertend, genial viel stärker, gebildet meint Wissen.
Passend ist gescheit.
Das stärkere Wort wählen. Riesig ist nicht dasselbe wie groß.
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