Schlussfolgerungen im Einstellungstest üben
Lerne die wichtigsten Muster kennen und übe kostenlos mit echten Beispielaufgaben inklusive Lösungsweg.
Bei Schlussfolgerungen entscheidest du formal, was zwingend folgt — unabhängig davon, ob die Szenarien realistisch klingen. Du arbeitest mit Wenn-Dann-Sätzen, Quantoren (alle, einige, kein) und kurzen Texten.
So gehst du vor
Prämissen wörtlich erfassen: Welche Aussagen sind gegeben, welche nur behauptet?
Form markieren: Konditionale (Wenn P, dann Q), Quantoren (Alle A sind B), Vergleiche, Negationen.
Zulässige Schlussformen prüfen (Modus Ponens, Modus Tollens, Ketten); typische Fallen ausschließen (Verneinung des Antezedens, Bejahung des Konsequens).
Antwortoptionen gegen die Prämissen halten: folgt notwendig, unmöglich oder offen?
Bei Richtig/Falsch: nur den formalen Übergang bewerten, nicht die Alltagserfahrung.
Bedingte Schlussfolgerungen (Wenn-Dann)
Aus „Wenn P, dann Q“ und P folgt zwingend Q (Modus Ponens); aus „Wenn P, dann Q“ und nicht Q folgt zwingend nicht P (Modus Tollens). Ketten verknüpfen mehrere Konditionale (P → Q → R); bei „Entweder P oder Q“ und ausgeschlossenem P folgt Q (Disjunktion). Nicht zulässig: Verneinung des Antezedens und Bejahung des Konsequens — daraus folgt nichts Sicheres. Beispiel: „Bewerbung unvollständig → nicht bearbeitet“ und „nicht bearbeitet“ → Bewerbung nicht vollständig (Modus Tollens).
Kategorische Syllogismen (Alle · Einige · Kein)
„Alle A sind B“ bedeutet: jedes A liegt in B — nicht umgekehrt. „Einige“ behauptet einen nicht-leeren Schnitt, nie automatisch „alle“. „Kein A ist B“ trennt die Mengen strikt.
Vollständige Theorie in der App
Alle Muster, Lösungsstrategien und Profi-Tipps — in der App freischalten.
Der ganze Aufgabenpool — in der App.
Volle Theorie, alle Übungsaufgaben, Prüfungssimulationen und dein persönlicher Lernfortschritt. Lade die App und übe jederzeit weiter — auf dem Handy.
✓ Gratis laden · für iOS und Android
Scannen & loslegen
Mit der Handy-Kamera scannen
